Die Outfits für Rio

Veröffentlicht am Donnerstag, 28. April 2016
Quelle: Twitter / Olympiamannschaft

Der Countdown für die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro läuft. Es sind noch weniger als 100 Tage. Wie jedes Jahr werden unsere Athletinnen und Athleten mit Wettkampf-Kleidung ausgestattet. Am heutigen Dienstag fand die Präsentation der diesjährigen Outfits in Düsseldorf statt.

 

Kleider machen Leute

Schlicht, simpel, elegant. So könnte man die Olympia-Kleidung für Rio 2016 wohl am ehesten beschreiben. Nachdem es bei den letzten Sommerspielen in London noch wesentlich farbenfroher zuging (Pink, blau und orange) sind die neuen Outfits in grau und weiß eher konservativ ohne viel Schnörkel. Die Funktionalität steht im Vordergrund, genauso wie auch die Repräsentation des Landes. In den letzten Jahren konnte man immer wieder ein charakteristisches Merkmal beobachten: die Farben Schwarz Rot und Gold. Aha, das waren wir, mit den Farben unserer Flagge. Auch dieses Jahr findet man die Farben mit zwei schmalen gelben und roten Querstreifen auf der Hose. Dieses fast schon traditionelle Design ist wichtiger Teil der Identifikation der Sportler mit ihrem Land. Auch macht das alle, die das Ereignis von zu Hause aus mitverfolgen werden, stolz auf ihr Team.

2016 wird dieses Muster wieder aufgegriffen und die Sportler zeigen sich in schlichten, aber dennoch aussagekräftigen Trainings-Anzügen. Außerdem gab es prominente Unterstützung unter anderem von Model Lena Gercke. Alles steht unter dem Slogan "Wir. Für Deutschland." und da kommt ein richtiges Olympia-Feeling auf. Wir sagen "Gut gemacht!" und freuen uns auf Rio.

 
Model Lena Gercke im Olympia-Outfit 2016 (Quelle:Twitter / Olympiamannschaft)

 

Das schlimmste Outfit überhaupt?

Auch wenn es bei den Winterspielen ein anderer Ausrüster ist - die Kleidung bei den olympischen Winterspielen 2014  in Sotschi sind wohl die "umstrittensten" Stoffe überhaupt in der Geschichte.

 

Die Ausstattung für den Kader 2014. Quelle: Wikipedia.

 

Zwar ist der Hersteller bekannt dafür, dass er gerne und viele Farben einsetzt, aber da Papageien-Design war für so manchen dann doch zu viel. Auf Twitter fiel das Urteil vernichtend aus: „Geht das deutsche #OlympiaTeam heute noch auf ne Bad Taste Party? Halleluja sind das kackhässliche Outfits.“ Hans-Peter Krämer, damaliger DOSB-Präsident war dagegen begeistert: „Der Wiedererkennungswert ist groß. Ich bin mir sicher, dass sich unsere Athletinnen und Athleten darin wohlfühlen und Deutschland hervorragend repräsentieren werden.“

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