„Mich inspiriert am meisten..

Veröffentlicht am Dienstag, 14. Juni 2016
Quelle: Bilder: Presse MRN

Unser Speerwerfer für Rio

Der 24-jährige Speerwerfer gehört zum Team der Metropolregion Rhein-Neckar und freut sich auf die Olympischen Spiele 2016 in Rio de Janeiro, für die er sich bereits qualifiziert hat. Aktuell ist er der Badische Rekordhalter mit einer Wurfweite von 86,14m. Im lockeren Talk verrät Andreas mehr über sich.

 

Balance zwischen Entspannung und Leistung

„Mein Lieblingsplatz ist die Altstadt in Heidelberg; da ich in der Region sehr viele Freunde habe, ist es dort am einfachsten, sich zu treffen und etwas zusammen zu unternehmen.“, erklärt er. In der Vorbereitungszeit verbringt er viel Zeit in der Metropolregion, um beim MGT Mannheim oder auf dem Gelände des Olympiastützpunktes in Heidelberg zu trainieren. Wenn er sich aber zurückzieht, tut er das „Am liebsten zu Hause, da ich dort am besten entspannen kann“. Zu seinem Entspannungsprogramm gehört vor allem das Lesen. „Ich denke ‚Der Alchimist‘ von Paulo Coelho ist sehr lesenswert. Nicht nur, dass es mein Lieblingsbuch ist, sondern auch weil es einen zum Nachdenken anregt, warum man nicht aufhören soll, seine Ziele zu verfolgen.“

 

 

 

Motivation und Know-how

Der U20-Europameister von 2009 hat den Basketball-Star Michael Jordan als Vorbild: „Er hat nie an sich gezweifelt und bei jedem Basketballspiel sein Ding durchgezogen.“ Auch Andreas zeigt sich voll motiviert und ist nach eigener Aussage „topfit“. Dies hat er erst zuletzt beim Pfingstsportfest in Rehling bewiesen, wo er mit seinem 82,47m Wurf die EM-Norm erfüllte. Das Speerwerfen ist eindeutig seine Leidenschaft, da „der Speer von allen Wurfgeräten am weitesten fliegt und man für diese Sportart sehr athletisch sein muss.“  Doch Speer ist nicht gleich Speer. Auch wenn sie alle gleich viel wiegen gibt es Unterschiede in der Bauart. Der Athlet erklärt: „Zum Beispiel können Speere aus verschiedenen Materialien sein, wie Stahl oder Carbon, oder die Form der Spitze unterschiedlich sein, damit man bei gegebenen Windbedingungen den richtigen Speer nimmt.“

 

Andreas Hofmann belegte 2014 den ersten Platz bei der Team-EM und im darauffolgenden Jahr den sechsten Platz bei der WM. Wir glauben, dass er mehr als bereit für Rio ist und drücken ihm die Daumen!

 

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