Der Countdown läuft!

Noch 84 Tage bis Rio

Veröffentlicht am Dienstag, 14. Juni 2016
Quelle: Bilder: vereinsleben.de

Unser Partner, das Team Rio Metropolregion Rhein-Neckar ist mitten drin in den Vorbereitungen auf die Olympischen Spiele in Rio de Janeiro. Bei einer gemeinsam vom Team Rio MRN und der Zahnarztpraxis Dr. Rossa & Partner ausgerichteten Talkrunde, sprachen Experten wie Zahnarzt Dr. Rossa und auch verschiedene Athleten vom Team Rio MRN über Gefahren für die Sportler vor Ort und auch über den aktuellen Stand der Vorbereitungen.

 

Zwei der sechs anwesenden Olympiakandidaten können sich bereits sicher zu den glücklichen Qualifizierten zählen: Der Judoka Sebastian Junk und die Hockeynationalspielerin Lydia Haase. Während Junk hiermit schon sein fünftes Paralympisches Spiel antritt, ist Rio die Premiere für die 29-jährige Stürmerin. Beide sind guter Dinge, bleiben aber dennoch realistisch. Der Judoka schätzt einen Kämpfer aus Korea als starken Gegner ein, während Haase in dem niederländischen Team die größte Konkurrenz sieht.

 

Ralf Arnold auf der Pressekonferenz des Olympiakaders MRN.

 

Nicht für Olympia qualifiziert  haben sich der sehbehinderte Marathonläufer Ralf Arnold und der Leichtgewicht-Ruderer Roman Acht. Aufgrund einer Reduzierung der Mindestzeit von 3 Stunden auf 2 Stunden 35 Minuten durch den DBS (Deutschen Behindertensportverband) ist Olympia dieses Jahr nicht realisierbar, da Ralf auch Wettkampf-Guides braucht, die diese Zeit schaffen. Auch der 23-jährige Roman verzichtet dieses Jahr auf einen Platz im Kader, um seine Schulterverletzung auszukurieren.

 

Lisa Ryzih im Gespräch für das Team MRN.

 

Auf einem guten Weg befinden sich außerdem die Stabhochspringerin des ABC Ludwigshafen Lisa Ryzih und der Renn-Rollstuhlsprinter Marc Schuh. Entsprechend den Olympianormen muss Lisa mind. 4,55m hoch springen. Mit ihrer Bestleistung von 4,72m sollte das also machbar sein. Sie muss sich vor Olympia  noch bei den deutschen und europäischen Meisterschaften beweisen. Auch Marc, der sich gerade von einer Ellenbogenverletzung erholt, liegt gut im Rennen. Doch der Weltranglistenerste über 400m im Jahr 2015 konzentriert sich erstmal auf die Rehabilitation nach einer Ellenbogen-OP.

 

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