Grasski- Bitte was?

Exotischer Sport oder tolle Alternative für die Zukunft?

Veröffentlicht am Freitag, 15. Juli 2016
Quelle: Wikipedia/Christian Jansky/CC BY-SA 3.0

Doch es gibt tatsächlich eine Alternative zum Skifahren auf Schnee, die auch hierzulande, trotz großer Unbekanntheit, von manchen Sportbegeisterten genutzt wird. In den 1960er Jahren erfand man in Deutschland die Sportart Grasski. Anfangs war es eine Möglichkeit für Profiskifahrer auch im Sommer zu trainieren. Mittlerweile ist es eine Sportart mit eigenen Wettbewerben und Weltmeisterschaften geworden.

 

Kürzere Strecken, mindestens gleicher Kraftaufwand

Die Wettkampfstrecken sind kürzer als beim Alpin Ski. Dennoch ist es nicht weniger anstrengend. Während die Piste beim Skifahren relativ glatt und eben ist, hat die Grasskistrecke etliche Löcher und der Rennfahrer wird ordentlich durchgerüttelt. Nicht nur die Rennstrecke sondern auch der Grasski selbst, ist kürzer als der „Normale“. Er misst etwa zwischen 85 cm und 107 cm. Vom Aufbau her ähnelt er einer Pistenraupe oder einem Panzer. Zur Fortbewegung dient eine Kette die um eine Edelstahlschiene gedreht wird. Das Exemplar kostet zwischen 300 und 400 Euro.  

Quelle:Wikipedia/Christian Jansky/CC BY-SA 3.0

Wir sind gespannt, ob die momentan noch sehr exotische Sportart sich jemals zu einer ernsthaften Alternative zum Skifahren entwickelt.  

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