„Sports for Peace“ in Ruanda gestartet

Achter LSB-Workshop für den Frieden

Verbandsnews > Landessportbund Rheinland-Pfalz Veröffentlicht am Mittwoch, 30. Oktober 2019

Quelle: LSB RLP

In Ruanda lernen derzeit 24 Lehrerinnen und Lehrer, wie man Sport als Mittel zur Konfliktlösung einsetzt. Das Projekt „Sports4Peace“ (Sport für den Frieden) setzt sich in Kigali für die Kombination von Sport und Friedensarbeit ein.

Die bereits achte Auflage des Workshops „Sports for Peace“ des Landessportbundes Rheinland-Pfalz in Kigali, der Hauptstadt Ruandas, ist eröffnet. Franz Eichinger vom Koordinationsbüro des Landes Rheinland-Pfalz in Ruanda begrüßte 24 motivierte Lehrer, darunter auch fünf Frauen. Alle Teilnehmer sind Sportlehrer von Partnerschulen des Landes Rheinland-Pfalz. Sie sind aus allen Teilen Ruandas angereist, was den hohen Stellenwert der Ausbildung des LSB mit Unterstützung der Lotto-Stiftung und des Landes Rheinland-Pfalz in den Schulen des Partnerlandes zeigt. Das Projekt „Sports4Peace“ (Sport für den Frieden) macht die Kombination von Sport und Friedensarbeit durch die Organisation von Workshops möglich.

Die Sportlehrer lernen, Sport als Mittel zur Konfliktlösung einzusetzen. Wissen und Methoden zur Vermittlung von Sozialkompetenzen durch Sport mit Methoden der Friedenserziehung werden in den Workshops so kombiniert, dass Sport zur Friedenserziehung und zur Vermittlung von Sozialkompetenzen genutzt wird. Unersetzliche Hilfe in der Vorbereitung, in der Organisation des Workshops und in der Nachbetreuung leistet das Koordinationsbüro RLP in Kigali, ohne die ein solches Projekt über einen solch langen Zeitraum nicht möglich wäre.

 

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