WWE lehnte Justin Bieber ab

Witz-Angebot verhinderte Gast-Auftritt des Superstars

Sportnews > Für Zwischendurch Veröffentlicht am Donnerstag, 25. März 2021

Quelle: picture alliance / Newscom | HPA

Superstar Justin Bieber wollte einst wohl unbedingt ein Match bei der WWE bestreiten. Wie ein ehemaliger WWE-Wrestler berichtet, hatte die Liga allerdings wohl keine große Lust auf den Gast-Auftritt.

Gast-Auftritte von Prominenten stehen bei der größten Wrestling-Liga der Welt eigentlich auf der Tagesordnung. Ob aktuell mit Rapper und Sänger Bad Bunny oder in der Vergangenheit Box-Superstar Floyd Mayweather – immer wieder gesellen sich internationale Stars aus allen Branchen in den WWE-Ring. Wie der vor kurzem zu Konkurrent AEW gewechselte Wrestler Paul Wight (ehemals „The Big Show“) nun verriet, hätte sich beinahe auch Superstar Justin Bieber auf Liste der Gast-Stars gesellt.

Im Podcast „Talk is Jericho“, von Wrestling Kollege Chris Jericho, verriet der 2,10-Meter-Hühne, dass Bieber einst gemeinsam mit ihm und dem damaligen Superstar John Cena in den Ring steigen wollte.

WWE-Angebot am Ende zu schlecht?

Wight habe damals den Kontakt zu Bieber über einen gemeinsamen Freund hergestellt. Der Sänger hätte wohl auch direkt große Lust auf einen Aufritt im Wrestling-Ring gehabt.

Geplant war, dass das Trio aus Wight, Bieber und John Cena bei der Großveranstaltung „Summerslam“ auf die damalige Wyatt-Familie treffen sollte.

Dass es jedoch nie zu diesem Kampf kam, sei für Wight noch immer unverständlich. Die WWE hätte Bieber einfach kein gutes Angebot gemacht. Dessen Manager soll die Verhandlungen dann nach zwei Wochen des Wartens mit den Worten abgebrochen haben. Begründung: „Hört zu Leute, mir zahlen die Leute eine Million dafür, dass er sich ein Fußballspiel anschaut - und er wird mit dem Privatjet eingeflogen.“

Keine Lust auf Bieber

Eine Ergänzung von Wight lässt den Eindruck aufkommen, dass die WWE tatsächlich einfach kein großes Interesse an einer Zusammenarbeit mit dem Sänger hatte. Auf Rückfrage, warum die Liga Bieber nicht ein Stück entgegengekommen sei, habe er damals die Antwort bekommen, dass das WWE-Publikum mit Justin Bieber sowieso nichts anfangen könne.

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