FVR prämiert Social-Media-Auftritte

Fußballverband Rheinland ruft neuen Vereins-Wettbewerb aus

Sportnews > Für Zwischendurch Veröffentlicht am Mittwoch, 01. September 2021

Quelle: picture alliance / imageBROKER | Valentin Wolf

Der Fußballverband Rheinland (FVR) hat einen neuen Wettbewerb für seine Mitgliedsvereine ins Leben gerufen. Der „Toni-Kahl-Preis“ wird für besondere Social-Media-Auftritte vergeben.

Gutes Tun und darüber reden – was für so viele Bereiche im Leben gilt, ist auch für Sportvereine unabdingbar. Denn nur wer in der Öffentlichkeit auftaucht, wird auch wahrgenommen. Und wo könnte man heutzutage besser darüber reden, was man Gutes getan hat, als in den sozialen Medien?

Ob Instagram, Facebook, Twitter, YouTube oder eine andere der zahlreichen Plattformen – für Sportvereine ist es in der heutigen Zeit nahezu Pflicht sich über diese Kanäle zu präsentieren.

Ein gelungener Gesamtauftritt auf den Plattformen ist wichtiger denn je. Egal ob durch regelmäßige Spielberichte, Ankündigungen von Veranstaltungen, Neuigkeiten aus dem Verein oder einfach durch ausgefallene Schnappschüsse aus dem Vereinsleben. Die sozialen Medien dienen immer mehr auch als Informationsquelle, um sich ein Bild des Vereins zu machen.

FVR-Jury kürt drei Gewinner

Der Fußballverband Rheinland belohnt mit dem im August 2021 neu eingeführten „Toni-Kahl-Preis“ nun besonders gut gelungene Social-Media-Auftritte seiner Mitgliedsvereine. 

Bis zum 22. Oktober 2021 können alle Mitgliedsvereine des FVR ihre Bewerbung (bestehend aus Screenshots, Links, etc. sowie einem Kurz-Schreiben, warum die Außendarstellung im Verein eine große Rolle spielt und wer dafür verantwortlich ist) per E-Mail mit dem Stichwort: „Toni-Kahl-Preis“ an [email protected] einreichen. Eine Jury wird unter allen Teilnehmern drei Gewinner küren, die mit 1.000 Euro (Platz 1), 500 Euro (Platz 2) und 250 Euro (Platz 3) prämiert werden.

Der Toni-Kahl-Preis ist eine Hommage an den 2015 verstorbenen, langjährigen Verbandsvorsitzenden Toni Kahl, der am 22. August dieses Jahres 100 Jahre alt geworden wäre. Als leidenschaftlicher Sportreporter im Radio verschloss auch Kahl sich nie vor neuen Innovationen und Wegen.
Weitere Informationen gibt es auf der Website des Fußballverbands Rheinland.

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