„852.609 Pizzen geliefert“

Fastfood-Riese macht sich über FC Chelsea lustig

Sportnews > Für Zwischendurch Veröffentlicht am Wednesday, 03. August 2022

Quelle: picture alliance / Newscom | Christopher Trim

Der FC Chelsea erlebt auf dem Transfermarkt bisher einen schwierigen Sommer. Nun muss sich der Klub von Trainer Thomas Tuchel auch noch den Spott einer Fastfood-Kette gefallen lassen.

Mit Raheem Sterling und Kalidou Koulibaly stehen beim FC Chelsea bisher zwar zwei prominente Neuzugänge fest – aber eben auch nur diese beiden. 

Die Londoner erleben derzeit eine eher schwierige Transferphase. Besonders der FC Barcelona torpediert die Planungen des Champions-League-Siegers von 2021 ein ums andere Mal. So warben die Katalanen zunächst Chelseas Abwehrspieler Andreas Christensen ablösefrei nach Spanien ab. Und auch im Rennen um Raphinha und Jules Koundé zogen die „Blues“ trotz vermeintlicher Einigungen letztendlich doch noch den Kürzeren gegenüber den Spaniern.

In London dürfte man mit der bisherigen Transferausbeute also nicht wirklich zufrieden sein.

Fastfood-Gigant „Domino’s“ nahm die Transferflaute des FC Chelsea nun zum Anlass gegen den Klub zu sticheln. Auf Twitter schrieb die Kette: „Wir haben etwa 852.609 Pizzen geliefert, seitdem Chelsea zuletzt einen erfolgreichen Transfer verkündet hat.“

Nach der jüngsten Transferpleite um Abwehrspieler Koundé ist das der nächste Stich in die Herzen aller Chelsea-Anhänger.

Weitere Transfers in Sicht?

Immerhin gibt es Grund zur Hoffnung. Wie mehrere Medien berichten, stehen die Verpflichtungen von Wesley Fofana (Abwehr / Leceister City) und Mark Cucurella (Abwehr / Brighton) kurz bevor. 

Doch damit nicht genug: Die Londoner sollen ausgerechnet auch noch ein Auge auf Frenkie de Jong vom FC Barcelona geworfen haben. Allerdings suchen die Katalanen seit Wochen fast schon verzweifelt nach einem Abnehmer für den niederländischen Mittelfeldstrategen, der aus finanziellen Gründen unbedingt verkauft werden soll.

Bis zum 1. September um 23.59 Uhr hat der FC Chelsea noch Zeit personell nachzulegen. Dann schließt das Transferfenster.

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