Kreisligist zieht drastische Maßnahme

Kreisligist trifft drastische Maßnahme

Sportnews > Für Zwischendurch Veröffentlicht am Dienstag, 29. Oktober 2019

Quelle: pixabay / AOMSIN (Symbolbild)

Der hessische Verein FSV Münster hat nach dem schweren Angriff auf einen Schiedsrichter reagiert und seine erste Mannschaft vom Spielbetrieb abgemeldet.

Wie der Vereinsvorsitzende Peter Samoschkoff gegenüber dem SID bestätigte, habe man als Konsequenz aus dem Vorfall beschlossen, die Mannschaft zurückzuziehen. „Wir wollten damit ein Zeichen setzen und zeigen, dass wir so ein Verhalten nicht tolerieren", so Samoschkoff.

Am letzten Wochenende kam es bei der Begegnung des FSV und dem TV Semd zu einer heftigen Attacke eines FSV-Spielers gegen den Schiedsrichter. Die Fußballer schlug den Unparteiischen nach einer Roten Karte gegen sich bewusstlos, sodass dieser per Rettungshubschrauber ins Krankenhaus gebracht werden musste.

Der Spieler wurde unterdessen aus dem Verein ausgeschlossen. Zudem kündigte Samoschkoff an, den Spieler im Falle einer Geldstrafe in Haftung zu nehmen.

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